22 - Mein Sommerurlaub mit ALF PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Annette   
Montag, 07. September 2009 um 08:53 Uhr

Wer kennt das nicht? Sommer, Sonne, Ferienzeit und dann noch ein nettes Freizeiterlebnis.
Wem würde das nicht gefallen? Mein Abenteuer 2009 hieß ALF.
Angefangen hatte alles, wie soll es heutzutage schon anders sein, übers Internet.
Ihr seid neugierig geworden?
Dann will ich Euch berichten…

Unser erstes Treffen fand dann am 18. Juli in Lebus bei Frankfurt/Oder statt.

Manu, der Fuchs, war auch mit dabei. Nein, nicht aus Anstand, sondern weil ihr Interesse ebenfalls ALF galt. Das hört sich vielleicht noch seltsamer an, wenn bekannt ist, dass insgesamt 18 weitere Personen mit gleichem Zweck angereist waren.

Wir wollten ihn alle: den ALF, den Ausbilderleitfaden als Schulungsunterlagen für Ausbilder, Übungsleiter und Trainer im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH). Unser gemeinsames Ziel: der Erwerb des Sachkundenachweises (SKN).

 

Am 18. Juli standen die Hundesportarten Obedience und Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG) auf dem „Stundenplan“.

Der erste Teil des Schulungstages wurde von Susi Tauer, Obfrau für Obedience im Schutz- und Gebrauchshundesportverband (OfO SGSV) und ebenfalls Obfrau für Obedience im SGSV des Landesverband Berlin-Brandenburg (OfO SGSV LV BB), beim HSV Oderland ’98 e. V., in Lebus referiert.

Wer sonst hätte seine geliebte Sportart auch besser in Wort und Bild präsentieren können J!

Gut gegliedert und sehr übersichtlich stellte sie „ihr“ Obedience begeistert dar und hatte für jeden Teilnehmer eine Zusammenfassung zum Obedience- Grundwissen, den Unterschieden zu anderen Hundesportarten, Geräten und Prüfungsablauf vorbereitet und kopiert. Im Anschluss an den theoretischen Teil wurden kistenweise Obedience- Geräte aus ihrem Pkw geschleppt… (oder zählt Dein Obedience- Mobil längst als Lkw? J) und es erfolgte mit Susi und ihrer Deutschen Schäferhund-Hündin Emma die praktische Fortsetzung.

Zum guten Verständnis sicherlich eine gelungene Ergänzung!

Wenn mein Herz nicht schon für Obedience schlagen würde, dann täte es das spätestens jetzt. Ich liebe diese Mischung aus Tempo und Genauigkeit. Winzigste Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenzusetzen, das dann doch bei jedem wieder individuell anders aussieht.

Das war auch der Zeitpunkt wo ich aktiv und der Zahnbär laut werden konnte… und wenn’s als Negativbeispiel diente L , denn Bellen ist beim Obedience nicht (!) erwünscht. Das weiß nun spätestens jeder! … Ich hingegen hatte die Möglichkeit an meiner Nervosität zu arbeiten, die aufgrund der Zuschauer während der Übungen mit dem Hund nicht lange auf sich warten ließ. Danke an dieser Stelle an alle unfreiwilligen Komparsen!

 

Im Vereinsheim konnten im Anschluss noch mal alles Wesentliche zusammengefasst und letzte Fragen beantwortet werden.

Für den zweiten Teil dieses Tages warteten wir auf den Referenten des VPG- Teils, kein Geringerer als den 1. Vorsitzenden des SGSV, Karlheinz Wolfram, persönlich. Leider hatte er auf dem Weg zur Schulung eine Autopanne und sein Eintreffen verzögerte sich.

Ich tippe mal auf einen Toyota, denn frei nach dem Motto: „Nichts ist unmöglich“ erreichte er trotz dieser widrigen Umstände den gastgebenden Verein nach einer für uns verlängerten Mittagspause und eröffnete seinen komplexen VPG- Teil in lockerer Stuhlkreis- Runde.

Informiert wurde u. a. über die Abteilungen A (Fährte), B (Gehorsam) und C (Schutzdienst) sowie über die unterschiedlichen Inhalte in der VPG 1, VPG 2 und VPG 3, dem gegenübergestellt die IPO 1, IPO 2 und IPO 3, einschließlich der dazugehörigen Qualifikationen.

Benannt die FH 1 und 2 (als Unterschied zur FPR 1, 2 und 3) und die Stöberprüfungen STP 1, 2 und 3; beide keine Bestandteile einer VPG/ IPO- Prüfung!

 

VPG ist aber auch so kompliziert, dass man da im Gegensatz zu den anderen Sportarten sogar einen Helfer braucht... *frechgrins*

 

P. S. Das Wort „Blitzerstrecke“ hat mit dem Weg nach Lebus eine völlig neue Dimension bekommen: Nach dem Blitzer bedeutet nämlich so gut wie vor dem Blitzer! J

 

Zweiter ALF- Termin war der 26. Juli. Ja! Ein Sonntag!

Man gönnt sich ja sonst nichts. −

Diesmal waren wir auf die Ausführungen zu den Themen Turnierhundsport (THS) und Agility gespannt. Und warum nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt in Guben…. so oder so ähnlich. Frankfurt/Oder, wir kommen schon wieder….

Merkwürdigerweise kamen diesmal beide Obfrauen ihrer Hundesportarten nicht alleine.

???

Und das, obwohl wir doch sooo eine nette Ad-hoc-Gruppe* waren.

Ja, da staunt ihr, was? Fachtermini! Abenteuer ALF − Abenteuer Bildung!

(*Gruppe, die für einen begrenzten Zeitraum für einen ganz speziellen Zweck zusammengerufen wurde und nach Lösung ihrer Aufgabe wieder auseinander geht…wie traurig L)

 

Dieser Schulungstag wurde von der Obfrau für Turnierhundsport (OfT) im

SGSV LV BB, Sabine Koletzki und dem THS- begeisterten Sven Hundsdörfer,

1. Vorsitzender des HSV Guben e. V., eröffnet, die zur Einstimmung auf das bevorstehende Thema bereits entsprechende Bilder in einer Endlosschleife von einem Laptop über einen Beamer an eine Leinwand projizierten. Wenn das kein Einstieg war!

THS − für mich Neuland− wurde gut strukturiert erläutert und mittels Powerpoint- Präsentation parallel in Bildern veranschaulicht. (Mein Favorit für Insider: Der Hund auf dem Tisch! J)

Prüfungsarten und einzelne Prüfungen wurden detailliert vorgestellt und auf Voraussetzungen, Geräte, Organisation und Vorbereitung einer Prüfung wurde ebenso eingegangen, wie auf zu Demonstrationszwecke mitgebrachtes, hilfreiches Equipment zum THS. Speziell zum Training der verschiedenen Disziplinen ergänzte Sven die Ausführungen von Sabine und beide beantworteten die Fragen der TeilnehmerInnen.

Im Anschluss folgte eine praktische Demonstration von Sabine mit ihrer Airdale Terrier Hündin Ruby vom Riesenhof zum Hindernislauf (HL) und von Nadine Schickedanz mit Max (HSV Guben e. V.) ebenso zum HL und zum Hürdenlauf. Die Exoten unter den Geräten im THS, der Frankfurter Kreisel und die Mühlacker Harfe wurden demonstriert. Der aufgebaute Slalom wurde ebenfalls abgerannt; Probanden dazu waren Annette und Sabine, wau wau J!

Dieser Teil hat mir mal wieder gezeigt, dass ich nicht nur ein auditiver und besonders visueller Lerntyp bin, sondern mit viel Spaß auch ein anstrengender und am liebsten ein motorischer! J… Ihr glaubt gar nicht, was bei solchen Übungen theoretisch alles hängen bleibt! Ätsch! −

Am liebsten wollte ich jetzt sofort los, um mir einen Bauchgurt und anständige Schuhe zu kaufen. Außerdem überlegten wir (Fuchs und ich) noch, ob wir beim Shorty starten, oder beim CSC einsteigen sollten! Wer macht noch mit, wer läuft welche Sektion?

Hätte ich beim Vierkampf 1 (VK1) mit einem kleineren Hund größere Chancen auf einen gemeinsamen Hürdenlauf? Oder überhaupt aufs Ankommen? Fragen über Fragen…

Ja! Wer mit so viel Liebe seinen Sport vorstellt, muss einfach begeistern und mitreißen! Das kann dann auch mal nach hinten losgehen, wenn sich Nicht- Leichtathleten angesprochen fühlen! Trotzdem: Danke! Außerdem brauchen wir unbedingt einen akkuraten, sicheren und leistungsorientierten Trainingslaufplan, …. Sveeeeeen! J

 

Dann überraschte uns die Mittagspause und der Zahnbär und ich zogen aus, um uns in der Gegend ein wenig die Beinchen zu vertreten. Weit kamen wir nicht, denn in Guben kann man in der Nähe des Hundeplatzes sehr nett baden gehen. Kann man, muss man aber nicht. Manche machen es heimlich und andere werden dabei dennoch entdeckt J.

Wer Genaueres petzt, der zahlt ’ne Lage!

Warum geht’s nicht mal ohne Zwischenfälle?! Oder anders: Warum immer ich?!

Hund zurück ins Auto, selber zurück zum Vereinsheim. Noch Mittagspause übrig. Toll! Schnell auch noch ein Essen abgeholt. Hingesetzt. Pause zu Ende.

Warum hätte ich das vorher wissen können/müssen??? Essen schnell rein ins Annettchen, schließlich saß ja noch die Agility- Expertin Katharina Bär vor mir. Konnte ja nicht losgehen, wenn die Referentin noch da saß.

Weit gefehlt!

Katharina war für den anschließenden praktischen Teil dabei, wie sie mir in dem Moment erklärte. Warum wunderte ich mich bloß nicht mehr?

Wäääh!

Schnell zu den anderen TeilnehmerInnen gehastet. Hatte bestimmt niemand bemerkt…

 

Christine Bär, Obfrau für Agility (OfA) im SGSV LV BB, war gerade dabei ihre schriftliche Zusammenfassung zum Thema Agility, die sie vorbereitet und für alle kopiert hatte, auszuteilen. Detailliert wurden der Begriff Agility, seine Herkunft und Inhalte erklärt, Geräte gezeigt, Kategorien und Leistungsklassen sowie erforderliche Qualifikationen erläutert. Analog dazu verwendete Christine ebenfalls Laptop und Beamer. Die anschaulichen Agility- Läufe konnten − zum größten Gefallen von Katharina J − auf dem Laptop angesehen werden, die das Gesagte bildlich unterstrichen.

Nach dem theoretischen Teil folgte der Praktische von Katharina und ihrer Australien Kelpie Hündin Jiba Leewana Warrigal; Agility- Rufname: Ji oder Ji- Ji.

Jaaa! Beim Agility zählt die Zeit und die Experten halten sich da nicht lange mit den vollständigen Namen auf! Katharina zeigte nicht nur die unterschiedlichen Führstile auf, sondern präsentierte auch mit einer Engelsgeduld die verschiedenen Wechsel immer wieder nacheinander, damit die Unterschiede zu erkennen waren. Unterstützt wurde sie dabei von Sybille Stech mit ihrer (Frau*) Maia. **hahaha*

(P.S. Ich habe Euch ehrlich nicht veräppeln wollen, sondern die Unterschiede tatsächlich nicht sooo schnell nachvollziehen können! Dankeschön für jeden Eurer Wechsel! J)

Besonders gut haben mir dabei auch die Informationen zum Anlernen der Agility- Geräte gefallen. Cool, Eure rot/grün- Stellung! Bisher kannte ich nur rot/weiß. O. K. auf Pommes, aber auch gut…

Es war kurzweilig, interessant und sehr lehrreich und hat Lust auf mehr gemacht! Juhu! Ich besuch’ Euch mal!

Sowieso, ein super springlebendiger Sommer-Seminar- Sonntag! J

 

P. S. Das Wort „Umleitung“ hat mit dem Weg zum HSV Guben e. V. auch eine völlig neue Dimension bekommen: Ausgeschilderte, kilometerlange Umleitungen im Sinne der StVO machen bei Euch offensichtlich nur die, die viel Zeit haben oder des Orts unkundig sind! J

 

Dann folgte eine Zeit des Nachbereitens...

Schließlich wollte auch ich gut vorbereitet sein, wenn es zum Wochenende am 29./30.08. hieß: Allgemeiner Teil und abschließende Prüfung, um den SKN zu bestehen!

 

29./30.08.2009:

Wo?

Dreimal darfst Du raten…

Diesmal ging es zum HS-K e. V. Fürstenberg/Oder in Eisenhüttenstadt.

…Frankfurt/Oder, wir kennen den Weg... J

 

Am Samstagmorgen begrüßte uns Sportfreund Torsten Strefling, selber Obmann für Ausbildung des gastgebenden Vereins und passionierter Anhänger der Verhaltensforschung beim Hund, Schwerpunkt: „Körpersprache des Hundes“, um uns – wie könnte es besser passen – zum Thema Basisausbildung, Rhetorik und Menschenführung, incl. „(nicht nur!) Sprache als Kommunikation“ zu unterrichten.

Sehr dankbar war ich persönlich wieder über die zusätzliche Verwendung von adäquaten Folien, die mittels Overhead- Projektor an die Wand reflektiert wurden.

Die Basisausbildung wurde beginnend von einer qualitativ hochwertigen Welpenstunde, über die Junghundegruppe, der Unterordnungsausbildung bis zum möglichen Ablegen einer Begleithundeprüfung oder eines Team- Tests erläutert, einschließlich der besonderen Befähigungen und Belastungen des Basisausbilders.

Auch durch das Thema Rhetorik und Menschenführung zog sich erkennbar ein „roter Faden“ und wurde von „Öffentliche Versprechen der Hundesportvereine müssen erfüllt werden!“, über Ausbildungsmethodik und Psychologie, pädagogischen Grundregeln, Ausführungen zum Lernerfolg und seinen Methoden, sowie zu Motivation/ Demotivierung eines Hundes anschaulich gezeigt, erklärt und besprochen. In konzentriert arbeitender, aber nicht unlustiger Runde wurde während des Themas Kommunikation festgestellt, dass unser Referent noch einen verschwiegenen Mitreisenden für einen gemeinsamen Urlaub sucht... J ... und außerdem konnten wir anhand eines praktischen Beispiels feststellen, dass identische Informationen von einem Sender an unterschiedliche Empfänger NICHT identisch empfangen werden (müssen) und auch nicht dieselbe Reaktion auslösen....

 

Dein Interesse ist geweckt? Du hast noch keinen Sachkundenachweis? ...

 

Im Anschluss an diesen ausführlichen, informativen und sehr lebhaften Seminartag war ich dankbar, dass uns die Möglichkeit eingeräumt wurde vor Ort in mitgebrachten Zelten übernachten zu dürfen.

So konnten wir (die „Harten aus dem Garten“) im Anschluss zu einem ausgedehnten Spaziergang in der Nähe des Hundeplatzes aufbrechen. Eine wunderschöne, abwechslungsreiche Umgebung mit einem riiiiiiiiiiiiiiiesigen See in unmittelbarer Hundeplatznähe. Genial! Ob wir baden waren? Wir hatten doch gar keine Bikinis dabei... J

Nachdem die mitgereisten Hunde versorgt waren, konnten wir uns Gedanken um unser eigenes Wohl machen. Es folgte Sightseeing Eisenhüttenstadt, denn nicht jeder von uns wusste, dass es in Eisenhüttenstadt unbeschreiblich viele Bahnübergänge gibt (frau kann dazu auch einen einzigen mehrfach benutzen J... vorzugsweise in beide Richtungen!).

Danach kehren wir in einem modernen, sehr ausgesuchten (Schwerpunkt: „gesuchten“) Restaurant ein, um uns die nötige „Bettschwere“ anzueignen... –

Zurück und ab ins Zelt.... mit Alf? Wir verraten ja nicht alles!

Nur so viel: Durch unsere Zelte fuhren donnernde ICE ’s ohne Ende und geträumt haben wir wahrscheinlich alle von explodierenden Wasserkochern... J Puff! –

 

Tag X:

Torsten Strefling begrüßte uns an diesem Morgen zusammen mit Sportfreundin und Züchterin im VDH Britta Kuhr, die eigens für uns aus Mecklenburg- Vorpommern angereist war (!), um uns zu den Themen: Struktur der Verbände, Versicherungsfragen und rechtliche Bestimmungen sowie der Ersten Hilfe beim Hund zu unterrichten.

Bevor es an die neuen Lerninhalte ging, machten wir von der Möglichkeit Gebrauch, die für uns noch ungeklärten Fragen beantworten zu lassen. –

Gut, dass auch Britta für ihren anschließenden Teil der Schulung, der ebenfalls gut strukturiert und allgemein verständlich vorgetragen wurde, den Projektor mit entsprechenden Folien verwendete, denn besonders bei den verzweigten Verbandsstrukturen war das von Vorteil! Bei den Rechtsthemen gab es eindeutig die wenigsten Diskussionen. Da hast Du aber Glück gehabt, Britta! J Somit konnte im Stoff zügig vorangegangen werden und bis zur Mittagspause hatten wir rein theoretisch auch noch alle möglichen verletzten Hunde versorgt. – Uff! –

Die Inhalte des ALF waren vermittelt, die Referenten hatten uns bestens motiviert und gaben uns das Gefühl gut vorbereitet zu sein. Jetzt fehlte nur noch die Prüfung. –

Nach der Mittagspause kam Karlheinz Wolfram und mit ihm ein dicker Umschlag Prüfungsunterlagen, wie vorhergesagt, in A und B unterteilt.

Die Teilnehmer, die sich nach Aufforderung schon auf den Bänken an den langen Biertischen auf der überdachten Terrasse verteilt hatten, (damit die ALF ’en, oder wie heißt die Mehrzahl?, im Schulungsraum auf den Tischen liegen bleiben konnten, L) mussten sich gleichmäßiger (! Auch das noch?!) verteilen.

(Tipp für etwaige Nachfolgerlehrgänge: „Uns ist kalt.“ „Zehn auf eine Bank, der Rest direkt gegenüber – machen wir IMMER!“ zählen nicht! ... L)

 

Dabei war es mental sehr hilfreich, dass die beiden Referenten während der Durchführung der schriftlichen Prüfung anwesend waren. Wenn die Auswertung noch vor Ort hätte stattfinden können, wäre das gar nicht mehr auszuhalten gewesen! J

 

Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Lehrgangs beigetragen haben:

 

  1. an Elke Hartig-Poeffel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit (RfÖ) im

SGSV LV BB, die namentlich alles festhielt und bereits im Vorfeld schon

immer eine Menge zu tun hat,

  1. unsere Vereine, die uns unterstützen und uns zu diesem Lehrgang schickten,
  2. an die gastgebenden Vereine, die nicht nur ihre Vereinsheime für die Theorie zur Verfügung stellten, sondern auch ihre weit reichenden Plätze für die Praxis und last but not least: ihre Küchen incl. fleißigen HelferInnen, um diese Schulung zu bewirten!
  3. an die, die halfen/ unterstützten sowie Helfende und Unterstützende entsandten und die ich zu nennen vergaß,

 

Dankeschön!!!

 

Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle (bestimmt nicht nur in meinem Namen!) bei allen Referenten für ihr Engagement und ihre enthusiastische Arbeit mit und für uns bedanken!

Euer Tun soll uns Vorbild sein und wir wollen dazu beitragen unsere Vereine mit unserem erworbenen Wissen zu unterstützen und unsere Liebe zum Hundesport an all die weiterzugeben, die uns zuhören wollen.

Eine Gemeinschaft (auch ein Verband) kann nur so stark sein wie ihr (sein) schwächstes (Mit-) Glied.

Lasst uns gemeinsam erstarken und uns dabei weiterhin so viel Spaß haben!

 

LG vonne Annedde mit & ohne Zahnbär

(Am/oZ SGSV LV BB J )
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 24. September 2009 um 04:39 Uhr
 

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