29 - Wer nicht dabei ist, verpasst das Beste!
oder VDH Deutsche Meisterschaft/Jugendmeisterschaft (DM/DJM) Obedience vom 23. bis 25. März 2012
Die VDH DM/DJM Obedience 2012 führte uns in Deutschlands schönen Norden, nach Groß Grönau, ganz in der Nähe von Lübeck gelegen.
Ausrichtender Verein war der HSV Groß Grönau 2000 e.V. (DVG).
Die Veranstaltung begann bereits am Freitag ab 12.00 Uhr mit dem Probetraining in der Grönau- Halle...
Angefangen hatte es für Kristin und ihrer Airedale Terrier Hündin Djoula jedoch schon viel, viel früher... nämlich mit zwei wundertollgenialen Prüfungen (mit 291,5 und 281,5 Punkten) im Jahr 2011 und damit der Qualifizierung für einen der begehrten diesjährigen 46 Teilnehmerplätzen der erwachsenen Starter in Klasse 3, analog dazu die vier qualifizierten Jugendlichen (drei Starterinnen in Klasse 1 und eine Jugendliche in Klasse 2).
Anschließend hieß es: Im Training nicht nachlassen und es den neuen Herausforderungen anzupassen. So suchten wir nach einem ca. 600 qm großen mit Teppich ausgelegten Wohnzimmer in der Nähe und fanden ca. 60 km Entfernung bei Tonja Kautz in „Dog Sport Berlin“ eine Trainingshalle für Hunde.
Kristin gönnte sich u. a. in meiner Begleitung mehrere Herausforderungen^^ und so trafen wir gut vorbereitet am Freitagmittag in Groß Grönau ein.
Am Freitagvormittag machten sich dann Manu, Kristin und ich sowie natürlich Djouli auf den Weg in den Norden.
Die Veranstaltungshalle hätte nicht einmal ich übersehen können und kaum waren wir in die Straße „Am Torfmoor“ abgebogen, wurden wir auch schon das erste Mal freundlich abgefangen^^ und in die Parkphilosophie von Groß Grönau eingewiesen. :D
Wir parkten wie empfohlen und liefen schnurstracks in die Grönau- Halle.
Meine - unsere Erwartungen wurden mit einem Schlag übertroffen.
Die Eingangshalle führte gut beschildert in einem kurzen Gang geradeaus direkt auf einen Tribünenbereich mit Plexiglasbrüstung. Deutschlandfahnen und Fähnchen überall. Schwarz-rot-gold gebundene Schleifen an langen Forsythien- Zweigen in schweren Bodenvasen am Rand – es wirkte feierlich und sportlich zugleich.
Wir standen an dem Geländer und blickten nach unten auf die Drei- Felder- Sporthalle, die komplett mit ca. 1300 qm grünem Kunstrasenteppich ausgekleidet war. Ein Prüfungsring auf einer Länge von ca. 36 m x 20 m Breite war bereits abgeklebt. Die Box durch Pylonen gekennzeichnet, das Boxband^^ klebte ebenfalls am Teppichrasen. Kegel und Hürde standen (noch *g*) dreidimensional im Raum. Direkt unter den Tribünen ein geschäftiges Treiben hinter einer Reihe aus Tischen und Stühlen sowie auf dem Prüfungsring. Gegenüber zwei große geschlossene Mehrflügeltüren und einer schmaleren aus Glas. Die Stirnseite zur linken war durch die Hallenwand begrenzt, die rechte war durch mehrere freistehende Teilstücke eines Holzzauns von einem weiteren Zuschauerbereich mit ansteigenden Stuhlreihen bis zur rechten Hallenwand abgegrenzt.
Obedience- Utensilien lagen auf Tischen für die Teilnehmer bereit, die sich inzwischen für ihre 6-minütige Trainingszeit eingetragen hatten. Helfer standen allen stets zahlreich, freundlich und aufmerksam zur Seite und liefen, schauten, erklärten und ließen nicht nach immer und immer wieder Apportel auszulegen.
Über allem schwebten die Sporthallentechnik, Basketballkörbe, Beleuchtung und Lautsprecheranlagen. Darüber ein schier endlos hohes, Licht durchflutendes Dach.
Auf der rechten Tribünenseite abgesperrt ein Bereich u. a. für „universal-dog.eu“, Ideenträger und Kreative des gleichnamigen Informations- und Kommunikationssystems bei Videoaufnahmen für ihre Internetpräsenz und auch für weitere Helfer u. a. am „Aktuellen Bildschirm“ der Veranstaltung zum schnellsten Informationsfluss: Überblick per Maustaste.
Wir folgten der Beschilderung zur Meldestelle, liefen eine Treppe tiefer und befanden uns auf Höhe der Kunstrasenfläche. Einen langen, schmalen, leicht verwinkelten Gang entlang... Meldestelle. Wir waren da.
Die Unterlagen zum Anmelden lagen im Auto.
Wir übten die Treppen und Gänge nochmals in beide Richtungen, Kristin meldete sich an und trug sich für ihr 6 Minuten- Training ein.
Djoula störten weder die Fliesen noch die Treppen, die verwinkelten Gänge fand sie wohl eher spannend. Die Enge schien sie vorwärts zu treiben...
Wir waren an der Tür zum Grün^^. Die Zeit lief los.... Kristin mit Djoula, Manu und ich auch.
Kristin war begeistert vom Laufen auf dem Hallenboden, ich war begeistert dabei zu sein. Manu war auch begeistert, weil sie als einzige Handtaschenträgerin all unseren Krempel mitschleppen durfte. :D Selber schuld. *g*
Bei diesem letzten Training klappte bis auf den Richtungsapport nach links alles auf Anhieb...
Das Zeitfenster schloss sich und wir zogen guter Dinge wieder aus der Halle aus.
Es folgte ein Spaziergang mit dem Hund und immer wieder Begegnungen mit Helfern des ausrichtenden Vereins, alles Anwärter auf den Preis für den gastfreundlichsten Hundesportverein Deutschlands.
Anschließend der erste Kaffee im Gemeindezentrum. Ein Gemeindemittelpunkt, der ebenfalls komplett unter dem Zeichen einer Deutschen Meisterschaft/ Jugendmeisterschaft im Obedience stand. Plakate, Wimpel, Fähnchen sowie rote und gelbe Tulpen in schwarzen Vasen zeugten ebenfalls von dem bevorstehenden Ereignis. Die Offenheit der Gastgeber, das freundliche Willkommen und der heiße Kaffee taten uns sehr gut.
Nach einer kleinen Stärkung beschlossen wir unser Nachtquartier für die nächsten zwei Tage aufzusuchen und wir fuhren ins nächste Dorf, ca. 6 km wieder zurück.
Jedoch trafen wir rechtzeitig wieder im Gemeindezentrum ein, wo um 19.00 Uhr die Auslosung der Startreihenfolge erfolgte.
Der große Saal füllte sich und Christoph Holzschneider, Obmann für Hundesport im Verband für das deutsche Hundewesen (VDH); Uwe Wehner, Obmann für Obedience im Deutschen Verband der Gebrauchshundesportvereine (DVG); Markus Linkert, 1. Vorsitzender des ausrichtenden Hundesportvereins (HSV) Groß Grönau 2000 e.V.; Andreas Rieschick, Ringsteward für die Deutsche Meisterschaft und weitere Mitglieder des HSV Groß Grönau 2000, die zum Organisationsteam gehörten, begrüßten alle Anwesenden sowie die Leistungsrichter Dirk Belder aus den Niederlanden und Erling Olsen aus Dänemark.
Anschließend wurden zwei ca. 1 x 1 m große Holzplatten in den Raum getragen und aneinander gestellt. Es war die liebevolle, maßstabsgerechte Nachbildung des Prüfungsrings der VDH DM Obedience 2012 mit zweifarbigen (!) Knet-Pylonen, Halbschalen und winzigen Holz- Apportel, einer Hürde und Geruchsidentifikationshölzchen, dazwischen über beide Tafeln 50 aluminiumfolienverkleidete ca. 4 x 3 x 1 cm (H x B x T) Klötzchen, die unter großem Applaus willkommen geheißen wurden.
Den Jugendlichen wurde ein Planquadrat^^ mit vier möglichen Klötzchen zugewiesen, in welches sie nacheinander ein Deutschlandfähnchen mit ihrem und dem Namen ihres Hundes in eine kleine Öffnung neben einem Klötzchen stecken sollten. Gruppen- und Einzelübungen würden für sie am Samstag erfolgen.
Danach folgten die erfolgreich qualifizierten DoppelstarterInnen, die eines ihrer Fähnchen steckten und bei dem Zweiten anschließend eine Freigabe durch die verantwortliche Ideenträgerin Kristin Willert (Organisationsteam HSV Groß Grönau 2000 e. V.) nach einem Blick auf ihren gut gehüteten Plan, abwarten mussten. So konnte gewährleistet werden, dass die Gruppen- und Einzelübungen für beide Hunde nicht auf ein und demselben Tag erfolgten.
In Reihenfolge der Katalognummern wurden bis auf zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht startende Teilnehmerinnen alle weiteren Fähnchen gesteckt, bis der Tisch wie das Ergebnis eines Strategiespiels wirkte und der gesamte Prüfungsring wie eine einzige deutsche Eroberung.
Kristin guckte mich mit großen Augen an. Wohin sollte sie ihr Fähnchen stecken? Mein Tipp kam ohne zu zögern: Wenn noch etwas frei sein sollte, dann in die Nähe des linken Holzapportel. Das sollte ihr Glück bringen. :-)) Sie wünschte sich die Einzelübungen für den Samstag und steckte wie empfohlen.
Im Anschluss wurden die Silberfolien entfernt und die schwarzen Klötzchen wiesen den TeilnehmerInnen der jeweiligen Katalognummern- Fähnchen ihre Startnummern zu. Was für eine originelle und spannende Idee!
Unser Klötzchen sagte^^ Startnummer 28 und damit Gruppenübung am Samstag.
:o
DER Samstag
Mit der Startnummer 28 war Kristin die dritte Starterin in der ersten Gruppe, die auch schon kurz nach der Begrüßung in die Halle geführt wurden.
Oh je, war ich aufgeregt, mein Herz schlug bis zum Hals und die Luft wurde immer dünner und ich konnte nichts weiter tun, als den beiden viel Glück zu wünschen und abzuwarten....
Abzuwarten! :o
Djoula saß für 2 x 9 Punkte und lag für 2 x 10 Punkte. Was soll ich lang’ berichten: Kurz nach 9 Uhr und ihr Prüfungstag hatte fertig^^.
Wir guckten hier und da bei den Gruppenarbeiten und Einzelübungen zu und ich staunte immer wieder, dass auch die Besten der Besten aufgeregt waren, sich verliefen^^ oder Methoden anwandten, um sich auf sich selbst zu konzentrieren. Es waren zweifelsohne tolle Vorführungen und ich war froh, wenigstens als Zuschauer dabei (gewesen) zu sein, denn wer hier nicht dabei war, der verpasste mit Sicherheit das Beste.
Zwischendurch machten wir immer mal wieder einen Abstecher ins Zentrum der Gemeinde und ließen uns von einer vorbildlichen Gästebewirtung mit Speis und Trank zu Freundschaftspreisen verwöhnen. Ein Dankeschön an dieser Stelle noch einmal speziell an dieses Team!
Für den Abend hatte der ausrichtende Verein einen Festabend „Deutschland kulinarisch“ organisiert, der ebenfalls in gemütlicher Runde im festlich geschmückten Gemeindezentrum stattfand. Wir nutzten die Möglichkeit um mit bekannten und uns bis dahin noch nicht persönlich bekannten Obedience- SportlerInnen ins Gespräch zu kommen und es war rundum ein gelungenes Zusammentreffen.
Dabei erfuhren wir u. a., dass „böse Zungen“ Obedience auch „Betreutes Gehen“ nennen. :o
DER Sonntag
Das Handy weckte uns. *kreiiisch* Es war noch fast stockdunkel. Zeitumstellung sei dank.
Wir trafen überpünktlich an der Grönau- Halle ein, begrüßten die vielen Helfer auf dem Parkplatz und suchten uns den allerschönsten Stellplatz aus. :D
Dann machten wir uns auf dem Weg zum Frühstück, um anschließend bei den Gruppenübungen zuzugucken.
Nach der ersten Einzelübung ging Kristin dann Djoula holen. Bis zur Meldestelle, die gleichzeitig der Vorbereitungsraum für die Starter war, brachte ich die beiden noch, um wie eingespielt, eine Verbindung zum Prüfungsgeschehen herzustellen. Bei uns inzwischen gang und gäbe, wäre es jedoch theoretisch gar nicht notwendig gewesen.
Auch hier hatten die Helfer ein sensibles Gespür für das Hinausbegleiten eines Teilnehmers nach der Prüfung, vorbei an dem, der kurz vor seiner Einzelübung stand, um anschließend den nächsten Starter in den Vorbereitungsraum zu lotsen. Perfekt.
Auch hierfür an dieser Stelle nochmals ein Dankeschön!
Kaum war Kristin in Richtung Grün entschwunden, eilte ich die Treppen nach oben, um neben einer filmenden Manu die Daumen zu drücken. Das kann ja nie schaden.
Alle Übungen fanden in gewohnter Reihenfolge statt und so wurde Kristin von Ringsteward Andreas Rieschick am Startpunkt seines Fußlaufschemas aufgestellt^^.
„Auf der Stelle nach links!“ ... so begann die Freifolge, die es in sich hatte und meinem Gefühl nach nicht enden wollte. :-) Die Leistungsrichter Dirk Belder und Erling Olsen vergaben 8,5 und 7 Punkte. Fragt jetzt nicht wofür es die Punktabzüge gab! In dieser Preisklasse^^ geht es um Millimeter. :o
Der Blitz^^ wurde in der Reihenfolge „Platz“, „Sitz“ und „Steh“ absolviert, hier erhielten die beiden 7 und 8 Punkte. Ihr ahnt es... Millimeter. :D
Es folgte an der Fensterseite das Abrufen mit „Steh“ und „Platz“ und ein rückwärts begleitetes Aufstellen. :D Leider sahen die Richter dem Hund an, dass er die Übung schon kannte; *g* 2 x 6 Punkte.
Danach wurde in die „Klebe-Box“ geschickt. Abgesehen davon, dass Djoula freudig gegen den Kegel sprang war es - für mich- eine perfekte Box. Richtung, Tempo und Timing passten und es gab 7,5 und 8 Punkte.
Dann kam der Richtungsapport oder, wie wir im Nachhinein wissen, kam er nicht. :-(
Wie fast alle, loste Kristin links. Die Apportel wurden ausgelegt. Der Hund lief zur Pylone, Kristin schickte nach links und Djoula lief... schön nach rechts. O. K. Kein Trost. Kristin brach ab und Djoula musste ohne Apportel zurück. Aber was da wirklich „passierte“, wissen die beiden und ich ahne es. ;-)
Für den Metallapport erhielt das Team 7 und 7,5 Punkte. Der Punktabzug für Djoula, die etwas aus dem Konzept war, da man sie vorher nicht zum rechten Holzapportel laufen ließ. Wie gemein!
Bis zur Geruchsidentifikation hatte sie sich fast wieder gefangen^^ und es wurde für 6,5 und 8 Punkte gesucht.
Die Distanzkontrolle erfolgte in der Abfolge: Steh, Sitz, Platz, Sitz, Steh, Platz... und nochmals gingen 7 und 8 Punkte in die Prüfung ein, die letztendlich zu 221,25 guten Punkten führte.
Nun hatten wir Zeit wieder entspannt dem weiteren Prüfungsgeschehen zu folgen und kurz nach 16 Uhr waren alle Einzelübungen beendet und Siegertreppchen wurden in die Halle getragen. Tische geschmückt und Präsente dazugestellt. Eine Tafel mit wunderschönen riesigen Teilnehmerschleifen standen ebenfalls bereit, als mit Musik der Einmarsch der Offiziellen, gefolgt von einer nicht enden wollenden Helferlawine^^ und den Teilnehmern mit ihren Hunden vor begeisternd applaudierender Zuschauerkulisse durch die schmale Tür von außen in die Halle schwappten^^.
Der Bürgermeister Groß Grönaus, Hans-Georg Weißkichel; Christoph Holzschneider, VDH Obmann für Hundesport; Uwe Wehner, Obmann für Obedience im DVG sowie der 1. Vorsitzende des HSV Groß Grönau 200 e. V., Markus Linkert, fanden lobende Worte für die Veranstaltung und deren Durchführung, die gewachsene Qualität der Ausbildung im Obedience, für die sachkundige und nicht leichte Aufgabe der Leistungsrichter Dirk Belder (NL) und Erling Olsen (DK) und der immer wieder korrekten Durchführung der Ringstewardtätigkeiten von Andreas Rieschick bei der Deutschen Meisterschaft im Obedience und von Ingeborg Rieschick bei der Deutschen Jugendmeisterschaft Obedience, für alle sich qualifizierten teilnehmenden Teams und für den gastgebenden Verein und alle, die sich um diese Veranstaltung verdient gemacht haben.
Herzliche Glückwünsche an die Jugendlichen:
1. Platz:
Jana Reinhardt, HSV Simmern WW (DVG), Stella (Mix) 275,5 Punkte in Klasse 1
2. Platz:
Lena Burandt, GHSV Lütjenburg, Balou (Mix) 245 Punkte in Klasse 1
3. Platz:
Vanessa Herrmann, GHV Tornesch (DVG), Meiky (Mix) 231 Punkte in Klasse 1
4. Platz:
Bianca Banz, HSV Rhein-Sieg (DVG), Little Sister Ashley (Australien Shepherd) 223,5 Punkte in Klasse 2
Allen teilnehmenden Teams meinen Respekt!
Da die VDH Deutsche Meisterschaft im Obedience ebenfalls als Qualifikation für die Teilnahme bei der Weltmeisterschaft im Obedience dient, haben sich mit dieser Veranstaltung die ersten sechs Platzierten damit für die Teilnahme zur Weltmeisterschaft vom 17-20. Mai 2012 in Salzburg (A) qualifiziert.
Herzlichen Glückwunsch zum...
1. Platz:
Gabriele Recker, RAT Framersheim (HSVRM) & Magic Monty vom Erkelenzer Land (Sheltie)
284,75 Punkten
2. Platz:
Andreas Rumold, GHSV Bönningheim (swhv) & Nalani with magic eyes (Border Collie) 283 Punkte
3. Platz:
Wiebke Götz, Schnupperer (BLV) & Outback- workaholics Armindale smile (Australien Kelpie)
282,5 Punkte
4. Patz:
Ursula Englert, Hundefreunde Rotenburg (DVG) & Dandolo vom Weideland (Border Collie)
281,25 Punkte
5. Platz:
Bianca Humöller, PHV Lübeck DVG) & Jack Sparrow of Shamrock Field
277,75 Punkte
6. Platz:
Barbara Christl, HSV Inn Salzach (BLV) & Agility Joy A Botton Pit (Border Collie)
277,5 Punkte
Ergebnisliste- Deutsche Meisterschaft:
http://www.hundesport-groenau.de/ausbildung/Ergebnisliste_Deutsche_Meisterschaft_2012.pdf
Ergebnisliste- Jugend Klasse 1:
Ergebnisliste- Jugend- Klasse 2:
Persönliches zum Schluss:
Herzlichen Glückwunsch, liebe Kristin!
Zur Qualifikation, Teilnahme und gutem Bestehen bei einer Veranstaltung der Superlative, von der wir „Normal- Obedience- Sportler“ doch nur träumen können.
Du hast Deine Djoula ganz fantastisch präsentiert und Du kannst wirklich stolz auf Euch beide sein!!!
Wir wissen, dass „so ein Terrier“ gerne mal seine eigenen Visionen in die Arbeit mit einbringt und wir freuen uns mit Dir und Deinem guten Dickschädelchen^^!
Vielen Dank, dass Du uns hast teilhaben lassen und ich nach dem waaahnsinnig tollen Lostipp noch mit im Bett schlafen durfte. *g*
Abschließend möchte ich mich hiermit noch einmal im Namen von Kristin, Manu und mir bei allen ca. 100 Helfern des einer der mitgliederstärksten Hundesportvereine Deutschlands (ca. 460 Mitglieder) für die perfekte Durchführung dieser DM/DJM Obedience 2012 sehr herzlich bedanken! Wir haben uns pudel^^wohl gefühlt! :D
Mit sportlichen Grüßen
Nahätte^^